Brain-Food fürs Gehirn: Wir haben die Lieblingsprodukte für Sie analysiert

Ob vor Ort in der Apotheke oder beim Online-Shopping – wer sich nach Produkten zur Unterstützung der Gehirnfunktion umschaut, ist von der Angebotsfülle oft überfordert. Kapseln, Tabletten oder doch Trinkgranulat? Noch vielfältiger sind die Rezepturen: Vitamine zur Stärkung der Konzentration? Mineralstoffe für ein besseres Gedächtnis? Pflanzenextrakte für mehr mentale Power?

Tatsächlich gibt es viele Wirkstoffe, die dazu beitragen, das Gehirn in Form zu halten. So belegen immer mehr wissenschaftliche Studien, dass einige traditionelle Heilpflanzen die geistige Leistung verbessern können. Dazu gibt es auch weitere Mikronährstoffe, insbesondere Vitamine, die für unser Gehirn besonders wichtig sind.

Mit diesem Produktvergleich möchten wir Ihnen die Kaufentscheidung erleichtern und etwas Orientierung im BrainFood-Produktdschungel bieten. Dabei besprechen wir folgende Themen:

  • Wertvolle Pflanzenstoffe und Vitamine: Welche Inhaltsstoffe Ihr Gehirn wirklich in Bestform bringen!
  • Das hat Einstein nie gesagt: Welche Mythen über das Gehirn Sie getrost vergessen können, weil sie einfach falsch sind!
  • Neues aus der Hirnforschung: Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse über Ihr Gehirn werden Sie vielleicht überraschen!
  • Unsere BrainPower-Lieblingsprodukte im direkten Vergleich: Was ist drin? Warum finden wir genau diese Produkte so toll? Und welches davon ist das richtige für Sie?

Sekundäre Pflanzenstoffe und Vitamine: Geballte Kraft für Ihr Gehirn

Ob Ayurveda oder Traditionelle Chinesische Medizin – es gibt viele Heilpflanzen, die von alters her zur Stärkung des Geistes empfohlen werden. Die moderne medizinische Forschung zeigt, dass das in vielen Fällen korrekt ist: Extrakte aus der indischen Brahmi-Pflanze, den Blättern des Ginkgo-Baums und des Teestrauchs können die Gehirnfunktion tatsächlich unterstützen!

Ebenso förderlich für die “grauen Zellen”: Vitamine, insbesondere die Gruppe der B-Vitamine sowie Nährstoffe wie Citicolin, eine Cholin-Verbindung mit exzellenter Bioverfügbarkeit.

Bacopa Monnieri bzw. Brahmi

● verbessert das Kurz- und Langzeitgedächtnis (1)
● hilft dabei, auch mit zunehmendem Alter ein gutes Gedächtnis zu erhalten (2)
● hat eine antioxidative Wirkung im Gehirn (3)

Citicolin bzw. CDP-Cholin

  • verbessert die Bioenergetik im Frontallappen des Gehirns (4)
  • fördert die Aufmerksamkeit und Konzentration (5)
  • verbessert die Gehirnfunktion und unterstützt die kognitive Funktion bei gesunden Erwachsenen (6)
  • mindert die negativen Auswirkungen von Schlafmangel auf das Gedächtnis (7)

Ginkgo Biloba

  • sorgt für mehr mentale Energie (8)
  • verbessert die kognitive Flexibilität (9)
  • fördert das Gedächtnis, insbesondere den Abruf neu erworbener Informationen (10)
  • unterstützt das Stressmanagement (11)

L-Theanin

  • wirkt entspannend, ohne schläfrig zu machen (12)
  • fördert die mentale Schärfe und Konzentration (13)
  • reduziert Angst und Stress (14)

B-Vitamine

  • B1 (Thiamin), B3 (Niacin), B6 (Pyridoxin), B12 (Cobalamin) tragen zur normalen Funktion des Nervensystems sowie zur normalen psychologischen Funktion bei
  • B5 (Pantothensäure) trägt zur normalen geistigen Leistungsfähigkeit und zur Synthese einiger Neurotransmitter bei
  • B1, B3, B5, B6, B9 und B12 tragen zum normalen Energiestoffwechsel bei

Diese Mythen hört man immer wieder über die Gehirnleistung

Das Gehirn des Menschen ist das komplizierteste Organ, das wir kennen – kein Wunder, dass wir über seine Funktion bis heute immer wieder Neues lernen. Dazu gehört auch, dass vermeintlich bekannte Fakten als Mythen entlarvt werden.

Mythos 1: Wir nutzen nur 10 % unserer Gehirnkapazität

Belege für dieses angebliche Zitat von Albert Einstein gibt es nicht. Die Behauptung taucht seit Beginn des 20. Jahrhunderts immer wieder auf, jedoch hauptsächlich in populärwissenschaftlichen Texten und ohne konkrete Definition, wie diese “Gehirnkapazität” denn eigentlich zu verstehen oder zu messen sei (15).

Fakt ist: Auch wenn nicht immer alle Gehirnregionen gleichzeitig aktiv sind, nutzen wir im Verlaufe eines Tages doch unser gesamtes Gehirn – und zwar selbst im Schlaf (16)!

Mythos 2: In jedem Gehirn dominiert nur eine Hälfte

Apropos Gehirnregionen: Sie haben bestimmt auch schon mal gehört, dass bei manchen Menschen die linke Gehirnhälfte und damit das analytisch-logische Denken dominiert, während andere eine stärker ausgeprägte rechte Gehirnhälfte und damit eine besonders ausgeprägte Intuition & Kreativität haben?

Stimmt nicht ganz: Korrekt ist, dass bestimmte Hirnfunktionen räumlich verortet sind. Eine individuelle, den Charakter prägende Dominanz der einen oder anderen Hirnhälfte dagegen gibt es nicht – auch nicht als Unterschied der Geschlechter (17).

Mythos 3: Das Gehirn lernt im Schlaf

Ebenfalls nicht ganz korrekt ist die Aussage, dass man im Schlaf lernen könne. Sehr hilfreich dagegen ist Schlaf nach der Lernphase, um die neu erworbenen Informationen im Gedächtnis zu festigen:

Im Tiefschlaf (slow-wave sleep) werden Erinnerungen im Hippocampus reaktiviert und Richtung Neokortex, nämlich ins Langzeitgedächtnis verschoben, der REM-Schlaf wiederum scheint die Stabilisierung neuer Synapsen-Verbindungen in der Kortex zu fördern (18).

Neues aus der Hirnforschung: Das wussten Sie bestimmt noch nicht

Noch viel wichtiger als halbwahre oder gänzlich unwahre Mythen: die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft in Bezug auf unser Gehirn. Besonders interessant und relevant für den Alltag fanden wir die folgenden drei Fakten in Bezug auf Kopfschmerzen, Internet-Nutzung und Schlafmangel.

Fakt 1: Kopfschmerzen entstehen nicht (immer) im Gehirn

Kopfschmerzen erwischen jeden hin und wieder mal. Doch auch wenn es sich anfühlt, als säße der Schmerz direkt im Gehirn: Nur bei Migräne ist tatsächlich das Gehirn der Ursprung der Kopfschmerzen – genauer gesagt eine Störung in der Reizverarbeitung, vor allem im Hirnstamm und im Zwischenhirn (19).

Oft haben Kopfschmerzen jedoch ganz andere Ursachen, insbesondere Muskelverspannungen, Entzündungen der Nasennebenhöhlen, Erkrankungen des Kiefergelenks, Gefäßerkrankungen oder Tumore (20). Sehr häufig, aber relativ wenig bekannt ist der Kopfschmerz durch Medikamentenübergebrauch – ironischerweise oft ausgelöst durch die häufige Einnahme von Kopfschmerztabletten (21).

Fakt 2: Das Internet beeinflusst das Gehirn

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Internetnutzung die Kognition beeinflusst – d. h. die Fähigkeit, Informationen aufzunehmen, zu verarbeiten und zu speichern. Dies gilt besonders für die Konzentrationsfähigkeit, das Gedächtnis und die soziale Kognition.

Das nährt die Vermutung, dass diese Entwicklungen auch Veränderungen im Gehirn selbst reflektieren (22).

Fakt 3: Anhaltender Schlafmangel schadet den Gehirnzellen

Dass man nach einer durchwachten Nacht kaum geradeaus denken kann, kennt jeder aus eigener Erfahrung. Doch was konkret die Ursache dafür ist, also wie sich Schlafmangel konkret auf das Gehirn auswirkt, war lange unklar. Eine neue Studie zeigt: Es liegt an den Glykogen-Speichern, also den Energiereserven des Gehirns! Im Schlaf werden sie frisch aufgefüllt – bei Schlafmangel dagegen laufen sie leer und unser Denkorgan macht schlapp (23).

Prüfkriterien für Ihr neues Produkt: Auf diese Punkte sollten Sie bei Ihrem Kauf achten

Wenn Sie sich für den Kauf eines BrainPower-Produkts entscheiden, lohnt es genau hinzuschauen: Die Zahl der Anbieter ist unübersichtlich und nicht für jedes Wirkversprechen gibt es wissenschaftliche Belege.

Nach aktuellem Stand der Forschung besonders wirkungsvoll: eine sorgfältig abgestimmte Kombination aus sekundären Pflanzenstoffen und B-Vitaminen. Ganz vorn mit dabei, wie oben vorgestellt: Extrakte aus traditionellen Heilpflanzen wie Bacopa monnieri bzw. Brahmi, Ginkgo Biloba und Teepflanze. Ebenso wichtig: Citicolin, ein wichtiger Baustein für Nervenzellen und Neurotransmitter, sowie B-Vitamine.

Ein wichtiges Kriterium ist dabei auch die Bioverfügbarkeit: Bei den meisten Wirkstoffen gibt es verschiedene Varianten bzw. chemische Verbindungen, die unser Körper unterschiedlich gut aufnehmen kann. Und last but not least: Wichtig ist auch, was im Produkt eben NICHT drin ist. Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel sollten auf unnötige chemische Zusätze wie bspw. Füll- oder Farbstoffe verzichten, das ist klar. Doch auch Allergene wie Laktose oder Gluten und Gelatine aus tierischer Quelle sind für viele Menschen ein klares No-Go-Kriterium.

Schon lange kein Geheimtipp mehr: Diese Produkte überzeugen einfach

Aus der Fülle der Produkte, die Unterstützung fürs Gehirn versprechen, möchten wir Ihnen nun unsere Top 4 vorstellen. Wichtigstes Kriterium für unseren Vergleich: das Preis-Leistungs-Verhältnis! Zudem schauen wir vor allem auf die Wirkstoffe und ihre Dosierung, vergeben aber auch Abzugspunkte für potentiell unerwünschte Inhaltsstoffe.

Natürlich haben wir bei unserer Bewertung auch den Einnahmekomfort berücksichtigt – also die Darreichungsform und die Anzahl der zu schluckenden Kapseln bzw. Tabletten.

Dazu haben wir auch auf die Kundenzufriedenheit geschaut, um unser eigenes Urteil mit der Mehrheitsmeinung abzugleichen.


1. Platz: BrainPower ProEliteX von Vitality Nutritionals

VORTEILE

  • Ganzheitliche „Brain Longevity“-Formel mit 21 sorgfältig ausgewählten Wirkstoffen für die Unterstützung der Gehirngesundheit
  • Enthält mehrere patentierte Markeninhaltsstoffe: VitaCholine®, AvailOm®, NeuroPeak® (Phosphatidylserin), Centellin® (Gotu Kola), EirVit® (Vitamin D3), Quatrefolic® (bioaktives Folat), AstaPure® (Astaxanthin) und RESROX® (trans-Resveratrol)
  • Mit NeuroPeak® Phosphatidylserin aus Sonnenblumenlecithin, das in Studien zur Unterstützung der kognitiven Funktion untersucht wurde
  • Enthält Igelstachelbart (Lion’s Mane), einen bekannten Vitalpilz für die Gehirngesundheit
  • Enthält ein innovatives Postbiotikum (hitzeinaktivierter Lactobacillus paracasei) zur Unterstützung der Darm-Hirn-Achse
  • Umfassender Vitamin-B-Komplex in hochwertigen bioaktiven Formen
  • Vegan, laktosefrei, sojafrei und GVO-frei; hergestellt in Europa in GMP- und HACCP-zertifizierten Produktionsstätten
  • Frei von unnötigen Zusatzstoffen, künstlichen Aromen, Süßungsmitteln und Allergenen
  • Klinisch unterstützte Inhaltsstoffe, durch Humanstudien belegt – Dosierungen im Einklang mit den EFSA-Richtlinien

NACHTEILE

  • Aufgrund der hohen Nachfrage häufig ausverkauft

FAZIT

Das Produkt, das uns am meisten beeindruckt hat, ist BrainPower ProEliteX von Vitality Nutritionals: Mit 21 präzise ausgewählten Wirkstoffen für das Gehirn, einer umfangreichen Auswahl patentierter Markenrohstoffe und einem wissenschaftlich fundierten „Brain Longevity“-Ansatz steht das Produkt zurecht an der Spitze unseres Rankings. Besonders bemerkenswert ist die Kombination aus Wirkstofftiefe und sauberer Formulierung: Die Inhaltsstoffe NeuroPeak® Phosphatidylserin, AvailOm® DHA, Igelstachelbart und das innovative PoZibio™-Postbiotikum wurden gezielt so kombiniert, dass ihre Effekte sich synergetisch ergänzen.

Aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage kann es zeitweise zu Lieferengpässen kommen. Für alle, die eine der derzeit umfassendsten Formeln zur Unterstützung der kognitiven Leistungsfähigkeit suchen, ist BrainPower ProEliteX unsere klare Empfehlung auf Platz 1.


2. Platz: Gehirn Aktiv mit Brahmi und Lecithin Presslinge

VORTEILE

  • 5 wertvolle Pflanzenextrakte  (Brahmi, Ginkgo, Ginseng, Salbei und Melisse)
  • 3 wichtige B-Vitamine (B1, B5, B12) aus Buchweizenkeimpulver
  • hochwertiges Lecithin aus Sonnenblumen, also auch optimal für alle, die auf Sojalecithin verzichten möchten
  • 100 % vegan
  • frei von Laktose und Gluten
  • komfortable Einnahme – täglich 3 Presslinge (die zudem eine sehr natürliche Darreichungsform darstellen, da sie ohne Kapselhülle, Dragierung oder sonstige “Umverpackung” auskommen)
  • preisgünstig – 24,99 € für 30 Tagesportionen

NACHTEILE

  • etwas geringere Dosierung von Brahmi-Extrakt als unser Top-Favorit (320 mg vs. 450 mg)
  • enthält natürliche Süßungsmittel (Steviolglykoside, Isomaltulose, Xylitol) und Aromen
  • die Presslinge sind nicht ganz so leicht zu schlucken wie Kapseln
  • nur 2,5 von 5 Sternen in der Kundenwertung (bislang gibt es allerdings nur 3 Bewertungen)

FAZIT

Der zweite Platz geht an die Gehirn Aktiv mit Brahmi und Lecithin Presslinge von Bärbel Drexel, einer auch aus dem Shopping-TV bekannten Marke, die aus der langjährigen Heilpraktiker-Praxis der Gründerin entstanden ist. Die Produktseiten in diesem Online-Shop sind übersichtlich gegliedert, Inhaltsstoffe, Verzehrempfehlung und Beschreibung lassen sich jeweils separat aufklappen.

Die Presslinge bieten eine innovative Rezeptur mit 100 % natürlichen Inhaltsstoffen, die eine Steigerung der Konzentrationsfähigkeit verspricht. Das Besondere an diesem Produkt: hochwertiges Lecithin, welches am Informationsaustausch zwischen den Nervenzellen beteiligt ist.

Die Gehirn Aktiv mit Brahmi und Lecithin Presslinge überzeugen durch naturreine Qualität aus deutscher Traditionsfertigung mit einer Rezeptur, die auf gekonnte Weise europäische und asiatische Heiltraditionen verbindet.


3. Platz: BrainPower von Vitality Nutritionals

VORTEILE

  • Enthält eine patentierte, klinisch untersuchte Form von Citicolin, die die Synthese von Gehirnphospholipiden und die kognitive Funktion unterstützt • Enthält einen Extrakt aus Brahmi (Bacopa monnieri), einem gut erforschten Adaptogen, das traditionell zur Unterstützung von Gedächtnis und geistiger Leistungsfähigkeit verwendet wird
  • Enthält Grüntee-Blattextrakt mit L-Theanin, das eine ruhige, konzentrierte Wachheit fördern kann
  • Frei von Allergenen, künstlichen Zusatzstoffen, Magnesiumstearat, Gluten, Fruktose und Gelatine
  • Geeignet für Vegetarier; GVO-frei; hergestellt in GMP-zertifizierten europäischen Produktionsstätten

NACHTEILE

  • Ohne Phosphatidylserin, DHA und Igelstachelbart sowie ohne die patentierten Wirkstoffe, die im erstplatzierten Produkt dieses Vergleichs enthalten sind
  • Kein Postbiotikum zur gezielten Unterstützung der Darm-Hirn-Achse enthalten
  • Ohne Spermidin, Astaxanthin, Resveratrol und Gotu Kola (Centellin®)
  • Weniger aktive Inhaltsstoffe insgesamt, wodurch das kognitive Wirkstoffprofil weniger umfassend ausfällt

FAZIT

Mit BrainPower bietet Vitality Nutritionals ein solides Basisprodukt zur kognitiven Unterstützung. Es kombiniert klassische Pflanzenextrakte (Brahmi, Ginkgo und Grüntee) mit dem patentierten Cognizin® Citicolin sowie einem hochwertigen Vitamin-B-Komplex. Das Produkt wird nach europäischen GMP-Standards hergestellt. Für Anwender, die erste Schritte im Bereich der kognitiven Nahrungsergänzung machen möchten, stellt es eine gut zugängliche Option dar.

Im Vergleich zu unserem erstplatzierten Produkt ist die Formel jedoch deutlich weniger umfassend, da wichtige Inhaltsstoffe wie Phosphatidylserin, DHA, Igelstachelbart und ein moderner Postbiotika-Komplex fehlen. Dadurch wird das Potenzial für Anwender eingeschränkt, die eine breitere und tiefere kognitive Unterstützung suchen.



Literaturangaben

1) Roodenrys, S., Booth, D., Bulzomi, S. et al. Chronic Effects of Brahmi (Bacopa monnieri) on Human Memory. Neuropsychopharmacol 27, 279–281 (2002). https://doi.org/10.1016/S0893-133X(01)00419-52
2) Annette Morgan and John Stevens. Does Bacopa monnieri Improve Memory Performance in Older Persons? Results of a Randomized, Placebo-Controlled, Double-Blind Trial. The Journal of Alternative and Complementary Medicine.Jul 2010.753-759.http://doi.org/10.1089/acm.2009.0342
3) Sebastian Aguiar and Thomas Borowski. Neuropharmacological Review of the Nootropic Herb Bacopa monnieri. Rejuvenation Research.Aug 2013.313-326.http://doi.org/10.1089/rej.2013.1431
4) M. M. Silveri, J. Dikan, A. J. Ross, J. E. Jensen, T. Kamiya, Y. Kawada, P. F. Renshaw, D. A. Yurgelun-Todd. Citicoline enhances frontal lobe bioenergetics as measured by phosphorus magnetic resonance spectroscopy. NMR in Biomedicine. Volume21, Issue10. December 2008. Pages 1066-1075. https://doi.org/10.1002/nbm.1281
5) E. McGlade, A. Locatelli, J. Hardy, T. Kamiya, M. Morita, K. Morishita, Y. Sugimura and D. Yurgelun-Todd, „Improved Attentional Performance Following Citicoline Administration in Healthy Adult Women,“ Food and Nutrition Sciences, Vol. 3 No. 6, 2012, pp. 769-773. doi: 10.4236/fns.2012.36103. SOWIE McGlade, E., Agoston, A. M., DiMuzio, J., Kizaki, M., Nakazaki, E., Kamiya, T., & Yurgelun-Todd, D. (2019). The Effect of Citicoline Supplementation on Motor Speed and Attention in Adolescent Males. Journal of Attention Disorders, 23(2), 121–134. https://doi.org/10.1177/1087054715593633
6) Jasielski P, Piędel F, Piwek M, Rocka A, Petit V, Rejdak K. Application of Citicoline in Neurological Disorders: A Systematic Review. Nutrients. 2020; 12(10):3113. https://doi.org/10.3390/nu12103113
7) Aysen Cakir, Busra Ocalan, Cansu Koc, Guldal Gulec Suyen, Mehmet Cansev, Nevzat Kahveci. Effects of CDP-choline administration on learning and memory in REM sleep-deprived rats. Physiology & Behavior, Volume 213, 2020, 112703, ISSN 0031-9384, https://doi.org/10.1016/j.physbeh.2019.112703.
8) Heather E Gorby, Amy M Brownawell, Michael C Falk, Do specific dietary constituents and supplements affect mental energy? Review of the evidence, Nutrition Reviews, Volume 68, Issue 12, 1 December 2010, Pages 697–718, https://doi.org/10.1111/j.1753-4887.2010.00340.x
9) Beck, S. M., Ruge, H., Schindler, C., Burkart, M., Miller, R., Kirschbaum, C., and Goschke, T. (2016) Effects of Ginkgo biloba extract EGb 761® on cognitive control functions, mental activity of the prefrontal cortex and stress reactivity in elderly adults with subjective memory impairment – a randomized double-blind placebo-controlled trial. Hum. Psychopharmacol Clin Exp, 31: 227– 242. doi: 10.1002/hup.2534.
10) R. Kaschel, Specific memory effects of Ginkgo biloba extract EGb 761 in middle-aged healthy volunteers, Phytomedicine, Volume 18, Issue 14, 2011, Pages 1202-1207, ISSN 0944-7113, https://doi.org/10.1016/j.phymed.2011.06.021.
11) Zahoor Ahmad Shah, Pragya Sharma, S.B Vohora, Ginkgo biloba normalises stress-elevated alterations in brain catecholamines, serotonin and plasma corticosterone levels, European Neuropsychopharmacology, Volume 13, Issue 5, 2003, Pages 321-325, ISSN 0924-977X, https://doi.org/10.1016/S0924-977X(03)00005-1.
12) Nobre AC, Rao A, Owen GN. L-theanine, a natural constituent in tea, and its effect on mental state. Asia Pac J Clin Nutr. 2008;17 Suppl 1:167-8. PMID: 18296328.
13) Yoshitake Baba, Shun Inagaki, Sae Nakagawa, Toshiyuki Kaneko, Makoto Kobayashi, and Takanobu Takihara. Effects of l-Theanine on Cognitive Function in Middle-Aged and Older Subjects: A Randomized Placebo-Controlled Study. Journal of Medicinal Food. Apr 2021. Page 333-341. http://doi.org/10.1089/jmf.2020.4803
14) Williams, J.L., Everett, J.M., D’Cunha, N.M. et al. The Effects of Green Tea Amino Acid L-Theanine Consumption on the Ability to Manage Stress and Anxiety Levels: a Systematic Review. Plant Foods Hum Nutr 75, 12–23 (2020). https://doi.org/10.1007/s11130-019-00771-5
15) Herculano-Houzel S. The human brain in numbers: a linearly scaled-up primate brain. Front Hum Neurosci. 2009 Nov 9;3:31. doi: 10.3389/neuro.09.031.2009. PMID: 19915731; PMCID: PMC2776484.
16) Boyd, R. Do People Only Use 10 Percent of Their Brains? Scientific American, February 7, 2008. https://www.scientificamerican.com/article/do-people-only-use-10-percent-of-their-brains/
17) Nielsen JA, Zielinski BA, Ferguson MA, Lainhart JE, Anderson JS. An evaluation of the left-brain vs. right-brain hypothesis with resting state functional connectivity magnetic resonance imaging. PLoS One. 2013 Aug 14;8(8):e71275. doi: 10.1371/journal.pone.0071275. PMID: 23967180; PMCID: PMC3743825.
18) Diekelmann S, Born J. The memory function of sleep. Nat Rev Neurosci. 2010 Feb;11(2):114-26. doi: 10.1038/nrn2762. Epub 2010 Jan 4. PMID: 20046194.
19) Goadsby PJ, Holland PR, Martins-Oliveira M, Hoffmann J, Schankin C, Akerman S. Pathophysiology of Migraine: A Disorder of Sensory Processing. Physiol Rev. 2017 Apr;97(2):553-622. doi: 10.1152/physrev.00034.2015. PMID: 28179394; PMCID: PMC5539409.
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22) Firth J, Torous J, Stubbs B, Firth JA, Steiner GZ, Smith L, Alvarez-Jimenez M, Gleeson J, Vancampfort D, Armitage CJ, Sarris J. The „online brain“: how the Internet may be changing our cognition. World Psychiatry. 2019 Jun;18(2):119-129. doi: 10.1002/wps.20617. PMID: 31059635; PMCID: PMC6502424.
23) Kong J, Shepel PN, Holden CP, Mackiewicz M, Pack AI, Geiger JD. Brain glycogen decreases with increased periods of wakefulness: implications for homeostatic drive to sleep. J Neurosci. 2002 Jul 1;22(13):5581-7. doi: 10.1523/JNEUROSCI.22-13-05581.2002. PMID: 12097509; PMCID: PMC6758203.